Medienwissenschaft

Prof. Dr. Katrin Köppert

Professurvertretung für das Lehrgebiet Medientheorien

Georgenstr. 47, 10117 Berlin

Büro: 2.22

Telefon: +49 30 2093 66180 (Sekretariat: Jacqueline Franke)

EMail:

Sprechzeiten: nach persönlicher Vereinbarung, per E-Mail oder per Link

Anmeldung per Terminplaner: Link

Vita

Prof. Dr. Katrin Köppert ist Kunst- und Medienwissenschaftler*in. Sie vertritt derzeit die Professur für Medientheorie am Institut für Musik- und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Juniorprofessor*in für Kunstgeschichte / populäre Kulturen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Sie studierte Neuere deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin und promovierte im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlecht als Kategorie des Wissens“ an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Anschließend folgten Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiter*in an der Universität Siegen, Kunstuniversität Linz und Universität der Künste Berlin. Als Gastwissenschaftler*in forschte sie am LSE London und der USC Los Angeles. An der Ruhr-Universität Bochum vertrat sie die Professur für Transformationen audiovisueller Medien unter besonderer Berücksichtigung von Gender/Queer Theory.

Seit 2020 ist sie die Ko-Leitung des DFG-Forschungsnetzwerk „Gender, Medien und Affekt“, seit 2024 des VW-geförderten Projekts „Digital Blackface. Rassisierte Affektmuster des Digitalen“.

Sie ist Redaktionsmitglied bei der Zeitschrift für Medienwissenschaft sowie der Open-Access-Zeitschrift Open Gender Journal. Mit Jiré Emine Gözen hostet sie GAAAP_ The Blog der Zeitschrift für Medienwissenschaft.

Aktuelles

Fellowship:

Prof.*in Dr.*in Katrin Köppert war im Sommersemester 2025 Senior Fellow am Erich Auerbach Institute for Advanced Studies und im Wintersemester 2025/26 Gast im Center for Advanced Studies Applied Humanities.

Veranstaltungsreihe:

Abdrift ins Autoritäte, oder Kunsthochschulen als Orte der Kritik

Vorträge:

SoSe 2026

18.3.2026: Der Faschismus der kleinen Form. Zur Para-Forensik des Screenshots, „Medien der Faschisierung“, 5. Medienwissenschaftliches Symposium der DFG, Loveno di Menaggio, Villa Vigoni, Italien

16. – 18.4.2026: Präemptiver Faschismus und para-forensisches Monitoring, „Antifaschistische Medien- und Kommunikationswissenschaft“, 6. Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft, Jena

27.5.2026: Input, „Auswirkungen von politischem Druck auf Bildung, Kunst und Gesellschaft“, Akademie der bildenden Künste Nürnberg

23.6.2026: Holographisches Erinnern. Eine Medienarchäologie der Gespenster der Gegenwart, „Fundus und Unauffindbares. Medienarchäologisches Sammeln in globaler Perspektive“, Ringvorlesung Humboldt-Universität zu Berlin

WiSe 2025/26

09.09.2025: Netpolitics: Circulating Emancipatory Ideas Online, Roundtable im Rahmen der 8. Konferenz der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF), Universität Basel

09.10.2025: The Line Between Us, Moderation Künstler*innengespräch, Galerie Nord Berlin

20.10.2025: Fascism of Our Times: A Decolonial Perspective, Konversation mit Suraj Yengde, im Rahmen von Politik im Freien Theater, ZiMMT Zentrum für Immersive Medienkunst, Musik und Technologie Leipzig

05.11.2025: Digital Blackface, Memetischer Faschismus und Geschlecht, Vorlesungsreihe Kunst – Forschung – Geschlecht, Universität für angewandte Kunst Wien

10.12.2025: Screenshot Politics und der Kunst(hochschul)betrieb in Zeiten der Faschisierung, Panelinput im Rahmen von Faschisierung und Medialität, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Veranstaltungen:

SoSe 2026

16. – 20.3.2026: 5. Medienwissenschaftliches Symposium der DFG „Medien der Faschisierung“, Loveno di Menaggio, Villa Vigoni, Italien

WiSe 2025/26

Ringvorlesung Prompting Fascism. Medien/Theorien des neuen Faschismus, Institut für Medien- und Musikwissenschaft, Humboldt Universität zu Berlin

Diskursives Begleitprogramm der Ausstellung Global Fascisms, VW-Forschungsprojekt „Digital Blackface. Rassialisierte Affektmuster des Digitalen“ in Kooperation mit Haus der Kulturen der Welt Berlin

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Vorlesung: Media of Extinction. Medientheorie und -ästhetik im Nekrozän

Donnerstag 14-16 Uhr, Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)

Seminar: Media of Extinction. Medientheorie und -ästhetik im Nekrozän (Seminar zur Vorlesung)

Freitag 24.04.2026, 14:00 bis 18:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Freitag 08.05.2026, 14:00 bis 18:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Freitag 05.06.2026, 14:00 bis 18:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Samstag 06.06.2026, 10:00 bis 14:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Freitag 10.07.2026, 14:00 bis 18:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Samstag 11.07.2026, 10:00 bis 14:00, Georgenstraße 47, Raum 0.09

Seminar: Race After AI

Freitag 12-14 Uhr, Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)

Kolloquium: Examenskolloquium Medientheorie

Donnerstag 16:00 bis 19:00, Georgenstraße 47, Raum 0.01 (Medientheater)

Forschungsschwerpunkte

Prof. Dr. Katrin Köpperts Forschung beschäftigt sich mit Medientheorien des Digitalen Kolonialismus, kritischen Theorien der Komputation, post-/dekolonialen Medientheorien des Anthropozäns an der Schnittstelle zu Kunst, Design und visuellen Kulturen, Digital Memory Studies, Queer Media Studies, Queeren Ästhetiken Künstlicher Intelligenz

Habilitationsprojekt:

Refraktive Medienwissenschaft. Theorien, Ästhetiken und Methodologien rassismuskritischer Medienwissenschaft

Buchprojekt:

Computational Blackface / Fugitive Computing. Eine Medientheorie der kritischen Komputation (im Erscheinen)

Mit dieser Monografie, die aus dem VW-Forschungsprojekt „Digital Blackface. Racialized Patterns of the Digital“ hervorgeht, erweitere ich die Analyse von Digital Blackface auf Computational Blackface. Die Verfügbarkeit, Verwendung und Verbreitung rassifizierter Ästhetik betrachte ich nicht nur als ein Phänomen der digitalen Kultur, sondern auch der Komputation. Der Fokus einer solchen Analyse liegt also zum einen auf dem Wechselspiel technologischer, sozialer und ästhetischer Formen der Kultur digitaler Aneignungen von Differenz. Zum anderen wird diese Kultur verstärkt im Komplex der Algorithmisierung, des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz diskutiert. Vor dem Hintergrund des historischen Kontexts der Mechanisierung des Lebens Schwarzer Menschen und einer rassifizierten Computergeschichte, die im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Unterhaltungsform der Minstrel-Show steht, widme ich mich der Frage, inwiefern Komputation Blackface technologisch realisiert. Im Zentrum steht somit nicht nur race as technology, wie Wendy Chun es formuliert hat, sondern ein technologisch-performatives Verhältnis desubjektivierender Entstellung (defacing). Im Sinne einer solchen Auseinandersetzung mit  Technologie als Desubjektivierung werden Memes, KI-generierte Bilder, Deepfakes, TikTok-Videos und Hologramme untersucht. Dabei wird Blackface nicht nur in seinen historischen Medialisierungen, sondern gegenwärtigen technischen Artikulationen unter dem Aspekt von Enteignung verhandelt. Deutlich wird, dass Komputation – entgegen des Mythos, Maschinen würden gebaut, um Menschen und menschliche Intelligenz nachzuahmen und zu exzeptionalisieren – die Bedingung schafft, Menschen ihrer Subjektivität und Existenz zu berauben. Das Buch stellt daher auch die Frage, inwiefern KI als ein mediales Verhältnis, das den Menschen und seine Umwelt für verzichtbar erklärt, faschistisch insofern ist, als neue Formen des Faschismus insbesondere im Umfeld des Cyberlibertarianismus zunehmend die Zerstörung des Lebens ganz generell anstreben.

Publikationen

Monographien

Computational Blackface. Fugitive Computing 2026 (im Erscheinen).

Digitale Gewalt. Politisierungen affektiver Öffentlichkeiten, Lüneburg: Meson Press 2025 (mit Julia Bee, Jasmin Degeling, Jennifer Eickelmann, im Erscheinen).

Queer Pain. Schmerz als Solidarisierung, Fotografie als Affizierung. Zu den Fotografien von Albrecht Becker aus den 1920er bis 1990er Jahren, Berlin: Neofelis 2021.

Reihenherausgabe

Digitale Kulturen, Hagen: Hagen University Press (mit Jennifer Eickelmann, Peter Risthaus).

Buchherausgaben

Queer*ing Art & Visual Culture Studies. A Companion, Berlin: degryter 2026 (mit Barbara Paul, in Vorbereitung).

digital:gender – de:maping affect. Eine spekulative Kartografie, Leipzig: Spector Books 2025 (mit Julia Bee, Irina Gradinari).

Visuelle Kultur: Eine kleine Sammlung von Alltagstexten, Berlin: Universität der Künste Berlin 2018 (mit Kathrin Peters).

I is for Impasse. Affektive Queerverbindungen in Theorie_Aktivismus_Kunst, Berlin: b_books 2015 (mit Käthe von Bose, Ulrike Klöppel, Karin Michalski, Pat Treusch).

privat/öffentlich. Mediale Selbstentwürfe von Homosexualität, Wien/Berlin: Turia + Kant 2013 (mit Susanne Regener).

Zeitschriftenherausgaben

membra(I)nes, Open Gender Journal, Special Issue #1, 2025 (mit Muriel Gonzáles Athenas, Susanne Huber, Friederike Nastold).

Was uns ausgeht, Zeitschrift für Medienwissenschaft 30,1, 2024 (mit ZfM-Redaktion)

dis/sense in der Anthropozänkritik, INSERT. Artistic Practices as Cultural Inquiries #4, 2023 (mit Alisa Kronberger, Friederike Nastold).

On decolonial deferrals. Dekoloniale Verschiebungen in zeitgenössischen Kunstproduktionen, wissenderkuenste #8, 2019 (mit Juana Awad, Maja Figge, Grit Köppen).

Artikel in Enzyklopädien und Handbüchern

Rassismus und Komputation, in: Ömer Alkin, Donja Amirpur, Kien Nghi Ha, Imad Mustafa (ed.): Rassismus. Ein transdisziplinäres Kompendium, Berlin: Springer 2026 (im Erscheinen).

Medienwissenschaften, in: Sabine Hark, Ina Kerner, Hanna Meißner (ed.): Handbuch Judith Butler, Heidelberg: Metzler 2026 (im Erscheinen).

Queer Media Studies : Queering Media Studies, in: Johanna Dorer, Brigitte Geiger, Brigitte Hipfl, Viktorija Ratković (ed.): Handbook of Media and Gender, Berlin: Springer Palgrave Macmillan 2025 (im Erscheinen).

Medientheorien der De/Kolonialität in der postdigitalen Gesellschaft, in: Christoph Ernst, Katerina Krtilova, Jens Schröter, Andreas Sudmann (ed.): Handbuch Medientheorien im 21. Jahrhundert, Berlin: Springer 2024. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-38128-8_32-1

Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften

„Knowing Memes Means Knowing the Internet as Irrevocably Black as Fuck.“ Memetische Enteignung und/als Emanzipation, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 33,2, 2025, 45–54.

Meme(tische) Gespenster, in: TFMJ Journal for Theatre, Film and Media Studies 3-4, Twilight Zones, 2024, 245-257.

Postdigital Camp. Schwindelgefühle mit Zach Blas, in: TFMJ Journal for Theatre, Film and Media Studies 1-2, New Visibilities. Einsätze gegenwärtiger queer-feministischer Film- und Medienwissenschaft, 2024, 75-88.

Editorial. dissense in der Anthropozänkritik, in: INSERT. Artistic Practices as Cultural Inquiries #4, dissense in der Anthropozänkritik, 2023 (mit Alisa Kronberger, Friederike Nastold).

Alien Sensibility. Zanele Muholis Inszenierungen von Humanimals, in: INSERT. Artistic Practices as Cultural Inquiries #2,senseABILITIES, 2022. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.6772410

Rifted Algorithms. Digitale Medienkunst postafrikanischer Zukünfte.Tabita Rezaire: Deep Down Tidal (2017), in: Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften 21,2. Zukünftige Medienästhetiken, 2021, 145–158. DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/17181//

Bent Notes on Racial Policing. Zur dekolonialen Politik der ‚gekrümmten Noten‘ bei Arthur Jafa und Glenn Ligon, in: FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur 69, Sound In Empty Rooms, 2021, 41–52. DOI: https://doi.org/10.57871/fkw6920211559

Agropoetics of the Black Atlantic, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 24,1, 2021, 77–86. DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/15777

Diffraktion, Individuation, Spekulation, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 22,1, 2020 179–188 (mit Julia Bee, Jennifer Eickelmann). DOI: https://doi.org/10.25969/mediarep/13648

Glanz. Zur Diffraktion des Spiegels. Beyoncé und FKA twigs als ‚glänzende’ Beispiele des Schwarzwerdens, in: FKW Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur 63,Voilà: Vorhang!, 2017, 49–73.

The Sound of ACT UP! AIDS Activism as Sound(e)scape und Sound-Escapade, in: Interference. A Journal of Audio Culture 6, 2017, 74–82.

Sick Memory: On the Un-detectable in Archiving AIDS, in: Drain: A Journal of Contemporary Art und Culture 13,2. AIDS und Memory, 2016 (mit Todd Sekuler).

Queere Archive des Ephemeren. Raum, Gefühl: Unbestimmtheit, in: suburban. zeitschrift für kritische stadtforschung 3,2, 2015, 67–90.

Artikel in wissenschaftlichen Anthologien (seit 2020)

Ancient Intelligence, Black Automatons, Specious Computing, in: Meriam Bousselmi, Thomas Lange, Florentine Muhry (ed.): Decolonial Aesthetic Practices?, München: Brill| Fink 2026 (in Vorbereitung).

Refraktive Komputation. Rechnen mit Relationen der Extrinsizität, in: Ulrike Bergermann, Irina Raskin (Hg.): Critical Computing, Lüneburg: Meson Press 2026 (im Erscheinen).

Digital Blackface and Memetic Ambiguity, in: Evelyn Annuß, Raz Weiner (Hg.): Facing Drag, Wien: mdwpress 2025

Queer, in: Christopher Balme, Burcu Dogramaci, Roland Wenzlhuemer (ed.): Dis:connectivity in Processes of Globalisation. Concepts, Terms and Practices 2025.

Zur Technopoetik von Holz. Flüchtige Ontologien digitaler Differenz, in: Natalie Lettenewitsch, Sabine Nessel, Tullio Richter-Hansen (Ed.): Matters of Difference. Filmische, mediale und diskursive Differenzverflechtungen, Berlin: Neofelis 2025 (in Druck).

Zur Einleitung, in: Julia Bee, Irina Gradinari, Katrin Köppert (ed.): digital:gender – de:maping affect. Eine spekulative Kartografie, Leipzig: Spector Books 2025.

Oprah Meme. Dis-Artikulationen von Affekt, in: Julia Bee, Irina Gradinari, Katrin Köppert (ed.): digital:gender – de:maping affect. Eine spekulative Kartografie, Leipzig: Spector Books 2025.

Postdigital Camp. Zach Blas’ Too-Muchness, in: Daniel Berndt, Susanne Huber, Christian Liclair (ed.): Ambivalent Work*s. Queer Perspectives und Art History, Zürich: diaphanes 2024, 125–144.

Que(e)urlieren = Spekulieren. Politiken der Fabelhaftigkeit, in: Oliver Klaassen, Andrea Seier (ed.): Queerulieren. Störmomente in Kunst, Medien und Wissenschaft, Berlin: Neofelis 2023, 85–87.

Mit Lauren Berlant durch den Türspalt der Zeiten, in: Sandra Hofhues, Konstanze Schütze (ed.): doing research, Bielefeld: transcript 2022, 346–351. DOI: https://doi.org/10.14361/9783839456323-042

Mit dem Flügelschlag des Schmetterlings. Zur Medienökologie der Luft in LaToya Ruby Fraziers The Notion of Family, in: Natalie Lettenewitsch, Linda Waack (ed.): Ein- und Ausströmungen. Zur Medialität der Atmung, Bielefeld: transcript 2022, 49–66. DOI: https://doi.org/10.14361/9783839460184-005

Patching & Hoarding. Re-kodierungen digitaler Reproduktionstechnologien, in: Michael Klipphahn, Ann-Kathrin Koster, Sara Morais dos Santos Bruss (ed.):Queere KI. Zum Coming-out smarter Maschinen, Bielefeld: transcript 2022, 181–199. DOI: https://doi.org/10.14361/9783839461891-011

Queere Ästhetiken des Algorithmischen in Zach Blas‘ Contra-Internet: Jubilee 2033, in: Astrid Deuber-Mankowsky, Philipp Hanke (ed.): Queeres Kino | Queere Ästhetiken als Dokumentationen des Prekären, Berlin: ICI Berlin Press 2021, 149–176. DOI: https://doi.org/10.37050/ci-22_07

Online Artikel, Interviews und Essays (Auswahl seit 2017)

Satelliten fliegen. Masten senden. Hörner rufen. Ein Gespräch über (post-)koloniale Infrastrukturen elektrischer Telekommunikation zwischen Namibia, Mosambik und Deutschland, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 31,2, 2024, 114–126 (mit Henriette Gunkel, Tuli Mekondjo, Frederike Moormann, Luka Mukhavele, Angelika Waniek).

Queersplaining AI, in: Heinrich-Böll-Stiftung 2024.

Arbeiter*innenkinder, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 30,1, 2024, 20–23.

Feministische Erweiterungen der McLuhanschen Galaxie, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, ZfM Online, GAAAP_ The Blog 2023.

Digitaler Kolonialismus – in der visuellen Kultur, in: From Print to Pixel 2021, Fotomuseum Winterthur.

„Internet is not in the Cloud.“ Digitaler Kolonialismus, in: Feministischer Zwischenruf 2019.

Feministische Kunst und Überwachung. Eine un-heilvolle Liaison, in: GWI 2019.

Looking After the Future. On Queer und Decolonial Temporalities. Interview with Kara Keeling, in: wissenderkuenste.de 8, 2019, (mit Queer Frequency Modulation Collective).

PUMZI – Eine filmische Gegenerinnerung der ökolonialen Gegenwart, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, ZfM Online, Gender Blog 2018.

Alien-Sprache. Race in Academia. Für gute Arbeit in der Wissenschaft. Ein Interview with Luzenir Caixeta und Azadeh Sharifi, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 17,2, 2017, 169–175.

Für eine radikale Imagination von Wissenschaft, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft 33,2, 2025, 140–145.